Öffentlichkeitsarbeit

„Öffentlichkeit ist jederzeit und an jedem Ort existent.
 Einer Öffentlichkeit kann sich nichts und niemand entziehen.”

aus: A. Krenz, Handbuch Öffentlichkeitsarbeit, S. 26

Ziel unserer Arbeit ist es, Transparenz in die vielschichtige pädagogische Arbeit unserer Einrichtung zu bringen. Wir möchten nicht still und heimlich unsere Arbeit in den vier Wänden des Kindergartens praktizieren, sondern durch aktive Öffentlichkeitsarbeit ein Vertrauen zur Öffentlichkeit aufbauen und pflegen. – Neben der Zusammenarbeit mit vielen Institutionen betreiben wir Öffentlichkeitsarbeit in verschiedene Richtungen:

Interne Öffentlichkeitsarbeit

Mit dem Vorhaben ihr Kind anzumelden, treten viele Eltern das erste Mal mit uns in Kontakt. Eine Personalleiste mit den Namen, Fotos und Tätigkeitsbeschreibung der MitarbeiterInnen im Flurbereich dient einer ersten Vorstellung.

Die Räume der Einrichtung sind beschriftet, so dass man sich leichter orientieren kann.

Damit wir bei der Anmeldung Zeit für die Beantwortung von Fragen und einer Besichtigung der Einrichtung haben, bitten wir um eine Terminabsprache am Nachmittag.

Im Eingangsbereich befindet sich unsere Pinnwand.

Hier werden aktuelle Hinweise in schriftlicher Form angeheftet, mit der dringlichen Bitte, diese zu beachten. Neben Informationen der Einrichtung, haben auch Eltern oder externe Veranstalter, nach Absprache mit den MitarbeiterInnen, die Möglichkeit, Aushänge dort anzubringen.

Externe Öffentlichkeitsarbeit

zeigt sich in
–  Kontaktpflege zu Familien, Gemeindemitgliedern, zum Träger und zur Nachbarschafts- bekanntschaften.
–  Presseberichten und regelmäßigen Beiträgen im Gemeindebrief über Projekte und besondere Aktivitäten
–  Festen und Feiern mit den verschiedensten Bezugspersonen der Kinder
–  Mitwirkung und Präsenz bei Gottesdiensten, Gemeindefesten und anderen Gemeindeaktionen, wie z. B. Planungstag, Seniorengeburtstage
–  Mitwirkung an der öffentlichen Diskussion z. B. durch Teilnahme an Demonstrationen zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Kindertagesstätten
–  Begleitung und Unterstützung des Fördervereins
–  Anfertigen von Infozettel, Einladungen und Visitenkarten
–  Berichterstattung über Fortbildungen oder über die pädagogische Arbeit in Bezirksauschuss, Beirat etc.

Zusammenarbeit mit Fachdiensten und Institutionen

Frühförderstellen/Motopäden/Logopäden etc.

Wir stehen einer Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachkräften offen und unterstützend gegenüber und bieten Gespräche und die Möglichkeit zu Hospitationen an. Unser Anspruch ist es, eine ganzheitliche Zielorientierung für jedes einzelne Kind zu erreichen.

Grundschule Bruckhausen

Es finden bei Einschulungsfragen oder Erörterungen zur Schulfähigkeit der Kinder Gespräche zwischen dem Rektor und der Gruppenleitung statt. In die Entscheidungsfindung fließen unsere Aussagen mit ein, die in erster Linie dem Wohl des Kindes dienen.

Um den Kindern den Übergang von der Kindergarten- zur Schulzeit zu vereinfachen, nehmen wir mit den Maxis an einer Unterrichtsstunde der 1. Klasse teil. Im Gegenzug besuchen die zukünftigen LehrerInnen die Maxis an einem Nachmittag im Kindergarten, um in vertrauter Atmosphäre die erste Kontaktaufnahme positiv zu gestalten.

Bäcker/Feuerwehr/Imker/Polizei/Zahnarzt etc.

Im Rahmen von Projekten arbeiten wir mit den o. g. Berufszweigen zusammen.

Möllebeck-Werbegemeinschaft Bruckhausen

Der St. Martins-Zug wird in Zusammenarbeit mit den beiden Kirchengemeinden, der Grundschule und der Bruckhausener Werbegemeinschaft ausgerichtet.

In der Adventszeit wird auf dem Kirchenvorplatz ein großer Tannenbaum aufgestellt, der vom ev. und kath. Kindergarten gemeinsam geschmückt wird.

Die Kinder sind mit viel Spaß bei der Arbeit und erhalten anschließend von der Werbegemeinschaft einen Stutenkerl, Kakao und Süßigkeiten.

Die evangelischen Kindergärten im Kirchenkreis und ihre MitarbeiterInnen

Auf Kirchenkreisebene (insgesamt 22 Einrichtungen) werden verschiedene Fortbildungen für die MitarbeiterInnen angeboten. In diesem Rahmen entstehen Kontakte zu Erzieherinnen anderer Institutionen und die Möglichkeit, sich über fachspezifische Themen auseinander zusetzen. Leiterinnentagungen dienen dem Informationsaustausch, kollegialer Beratung, gemeinsamer Erörterung von Problemen und Planung sowie Durchführung diverser Arbeitsvorhaben.

Berufshilfe e. V. des Ev. Kirchenkreises

Gemeinsam mit dem Berufsförderungsverein des Kirchenkreises Dinslaken, der Langzeitarbeitslosen die Möglichkeit bietet, wieder ins Arbeitsleben integriert zu werden, wurde unser Außengelände umgestaltet. Für die weitere Pflege und Instandhaltung bleibt die Zusammenarbeit langfristig bestehen.

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