Kategorie Archive: Lexikon

zu Begriffen, die rund um die Erziehung, Entwicklung und den Kindergarten zu finden sind.

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Lexikon – K

Kind 1. Mensch von der Geburt bis zum Eintritt der Geschlechtsreife, 2. Knabe oder Mädchen, 3. Bezeichnung für Abstammung, 4. Ein Individuum, das von Grund auf gut und gerecht ist und von seiner Umwelt geprägt wird. Ein Kind ist das Wunder des Lebens, mit all seinen Entfaltungen. Kinderalltag Mit dem Begriff Kinderalltag bezeichnet man den…
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Lexikon – I

Identitätsentwicklung eigene Persönlichkeitsentwicklung impressiv Eindrücke haben Impulse Anregung, Stichwort geben individuell auf das "ICH", auf die eigene Person bezogen Integration (lat.: Wiederherstellung eines Ganzen, Vervollständigung) steht in der Pädagogik für alle Bemühungen um die Nichtaussonderung von Menschen mit Behinderung aus der Gesellschaft. Schon vom konkreten Wortsinn her schließt der Begriff die Integrität bzw. Rechtschaffenheit der…
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Lexikon – H

Haftung Die Kinder sind auf dem Hin- und Rückweg, während ihrer Anwesenheit im Kindergarten und alle damit zusammenhängenden Festen und Ausflüge über den Rheinischen-Gemeinde-Unfallversicherungsverband versichert. Die Kinder werden darauf hingewiesen, auf ihre Spiele selber zu achten und werden somit zum verantwortungsvollem Umgang mit ihren Spielsachen angeleitet. Hochbegabung Als hochbegabt gilt, wer einen Intelligenzquotienten (IQ) von…
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Lexikon – A

daptiv die Anpassung an die Gegebenheiten, Umstände adäquat entsprechend ADS Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom: Gekennzeichnet durch motorische Unruhe, Störung der Aufmerksamkeit und Störung der Impulskontrolle (Handeln ohne Denken). Die Ursachen sind noch nicht vollständig entschlüsselt, es ist davon auszugehen, dass fehlerhafte Abläufe im Bereich der chemischen Botenstoffen im Gehirn eine ausschlaggebende Rolle spielen. Aebli, Hans geb. 6. August…
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Lexikon – B

Bauecke (Konstruktionsbereich) dort steht den Kindern jenes Material zur Verfügung, mit dem sie Bauen und Konstruieren können. Im Spiel können Kinder: selbständig handeln, alles erproben, ohne Leistungsdruck eigene Pläne verwirklichen, Probleme in Angriff nehmen und erfolgreich lösen. Beobachtung das Tun und Können der Kinder ohne Bewertung niederschreiben Bettnässen Harnabgang während des Schlafes. Die unwillkürliche nächtliche…
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Lexikon – G

Gruppenleiterin Die Gruppenleiterin ist zum einen verantwortlich die Gruppe zu leiten und zum anderen dafür verantwortlich, dass sie wichtige Informationen an die Zweitkraft weitergibt und auch bei wichtigen Entscheidungen die Meinung der Zweitkraft mitvertritt. Die Gruppenleiterin hat die Verantwortung über ihre Gruppe und ist auch dafür zuständig, Elterngespräche durchzuführen.
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Lexikon – F

fachimmanent auf das Fach bezogen Fädelspiele Geschicklichkeit der Finger, Feinmotorik Feldforschung eine Art des Forschens (Umwelt, Natur) Freispiel ist die Phase, in der die Kinder Spielmaterial, Spielpartner und Aufenthaltsmöglichkeit frei wählen und so ihre Selbständigkeit, Persönlichkeit und innere Freiheit entwickeln können. Freispielführung beschreibt die Tätigkeit der Erzieherin, nämlich zu beobachten, und daraus folgend auf Bedürfnisse…
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Lexikon – T

taktil den Tastsinn betreffend, das Tasten Teilen lernen "Das ist meins" - wie oft haben wir das schon gehört. Im zweiten und dritten Lebensjahr findet das statt, was die Entwicklungspsychologen die Ich-Entwicklung eines Menschen nennen. Die Kinder glauben, die Dinge gehören ihnen nicht nur, sondern sie gehören zu ihnen. Sei verteidigen sich selbst und damit…
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Lexikon – S

Sensibilität Empfindsamkeit, Feinfühligkeit, leicht verletzlich sensorisch Aufnahme von Sinnesempfindungen Situationsorientiertes Arbeiten Ausgangs- und Mittelpunkt einer pädagogischen Arbeit nach dem situationsorientierten Ansatz, der im GTK verankert ist, ist das Kind – das Kind in seinem Erleben und Verhalten "hier und jetzt". Dies setzt voraus, sich auf das Erleben und Verhalten der Kinder einzulassen, eben mit ihnen…
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Lexikon – R

Raumgestaltung Raumzuordnung, -nutzung und -gestaltung sind wesentliche Voraussetzungen, um unterschiedlichen Interessen nachzugehen und unterschiedliche Bedürfnisse zur gleichen Zeit zu befriedigen. Eine gut durchdachte und gelungene Raumgestaltung schafft Atmosphäre, strukturiert, animiert, fördert das Wohlbefinden, die Kommunikation und die Entspannung und ist für uns mehr als Dekoration. Raumgestaltung hilft Konflikte bereits im Vorfeld zu vermeiden. Für uns…
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Lexikon – Q

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Lexikon – Z

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Lexikon – P

Pädagogik Das ist die praktische und theoretische Lehre von der Erziehung, auch die eigentliche Erziehung selbst. Als Wissenschaft betrachtet ist es eine handlungsorientierte soziale Wissenschaft, die in der Praxis und der Theorie eng miteinander verbunden ist. pädagogisch die Erziehung betreffend personal den Einzelmenschen betreffend, von einer Person ausgehend Phallische Phase In der Psychoanalyse die dritte…
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Lexikon – Y

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Lexikon – O

Orale Phase In der Psychoanalyse die erste Phase der seelischen Entwicklung des Menschen. In dieser Phase (von der Geburt bis zum Ende des ersten Lebensjahres) ist der Mundbereich die dominierende erogene Zone. Lustgewinn wird durch saugen, beißen und lutschen erlangt. Dominierendes Motiv ist das "Einverleiben". Orientierungsphase Die Orientierungsphase beginnt dann, wenn die Kinder in der…
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Lexikon – X

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Lexikon – N

negiert abgelehnt, verneint, umstritten Neurotransmitter Überträgerstoffe im Gehirn an den Nervenschaltstellen, z. B. Dopamin. Non-verbale Kommunikation Non-verbal heißt ohne Sprache, Stimme. Hiermit ist die Mimik und Gestik von Personen gemeint, bzw. die Körperhaltung und –sprache, die ebenfalls viel über unser gegenüber verrät. Nach Watzlawick: "Man kann nicht nicht kommunizieren." normiert vereinheitlicht, festlegen, nach einem bestimmten…
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Lexikon – W

Waldkindergarten In Waldkindergärten sind die Kinder den ganzen Tag im Wald unterwegs. Unterschlupf bei starkem Regen bieten eine Hütte oder ein Bauwagen. Ein festes Haus gibt es nicht. Oft findet die Betreuung nur am Vormittag statt.
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Lexikon – M

MCD Abkürzung für Minimale Cerebrale Dysfunktion (Hirnfunktionsstörung). Medienkompetenz geprägter Begriff durch den verstorbenen Prof. Dr. Dieter Baacke. Umfasst die Fähigkeit zur Medienkritik, den kreativen Umgang mit Medien (Gestaltung), technisches Knowhow (Medienkunde) und die Mediennutzung (z. B. Internet o. ä.). Montessori, Maria (1870 - 1952) war Ärztin, Pädagogin und Professorin für Anthropologie. Ihre Pädagogik ist wesentlich…
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Lexikon – V

variabel veränderlich, abwandelbar variationsreich abwechslungsreich, abwandelbar Verkleiden in eine andere Rolle schlüpfen Vorpraktikanten/in Personen, die in einer sozialpädagogischen Einrichtung ein Praktikum durchführen. Meist dient es dazu, eine Zugangsvoraussetzung zu erfüllen, um einen Beruf im sozialpädagogischen Bereich (z. B. Erzieher/in, Kinderpfleger/in) zu erlernen. Die Dauer des Praktikums beträgt meistens ein Jahr (in manchen Bundesländern werden auch…
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Lexikon – L

Legasthenie (Lese-Rechtschreibschwäche) und Dyskalkulie (Rechenschwäche) Legasthene Menschen haben eine andere Wahrnehmung, die in verschiedenen Teilleistungsbereichen Probleme schaffen kann. Die Aufmerksamkeit lässt nach, wenn ein Legastheniker auf Symbole (Buchstaben, Zahlen) trifft, da er eine differenziertere Sichtweise hat, als ein nicht legasthener Mensch. Legastheniker sind nicht minder intelligent als andere (Albert Einstein ist einer der bekanntesten Legastheniker)…
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Lexikon – U

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Lexikon – E

Effekte Wirkungen (effektiv = wirkungsvoll) elementar grundlegend, wesentlich Elementarbereich Alle Bildungseinrichtungen, die außerhalb der Familie für drei bis fünfjährige angeboten werden. Elterinitiative Kindergarten oder Kinderkrippe, die von Eltern gegründet und geleitet wird. Träger ist ein Verein, dem die Eltern beitreten müssen, wenn das Kind einen Platz bekommen. Meist haben Elterninitiativen einen höheren Beitrag als städtische…
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Lexikon – D

Defizit (lat.) Mangel, Beeinträchtigung. Die Betrachtung geistig behinderter Menschen als "Mängelwesen" gehört in der Pädagogik der Vergangenheit an. Bildungsansätze richten sich bei Kindern und Erwachsenen an den verbliebenen Möglichkeiten und dem vorhandenen Lernpotential aus. Didaktik Das Wort kommt aus dem griechischen. Es ist die Wissenschaft vom Lehren und Lernen auf allen Stufen der geistigen Entfaltung…
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