Kategorie Archive: Pädagogik

Bibel-ABC Orte

A Ägypten Ägypten war das Land, in dem die lsraeliten als Sklaven lebten. Moses führte die lsraeliten aus Ägypten. Ägypten war ein Land, das weit von Palästina entfernt lag. Josef brachte Maria und Jesus nach Ägypten, damit die Soldaten des Herodes Jesus nicht töten konnten. Ararat Auf diesem Berg saß die Arche nach der großen…
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Bibel-ABC Personen

A Aaron Aaron war Moses Bruder. Er half Moses, die lsraeliten zurück ins verheißene Land zu führen. Abel Abel war ein rechtschaffener Sohn Adams und Evas. Er wurde von seinem Bruder Kam erschlagen. Adam Adam war der erste Mensch auf Erden. Er wandelte und redete mit Gott. Ägypter Die Ägypter sind die Bewohner Ägyptens. Ahab…
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Bibel-ABC Worterklärungen

Schau auch ins Forum Religionspädagogik :-) Abendmahl Jesus gab seinen zwölf Jünger das erste Abendmahl. Er gab ihnen Brot und Wein. Das Abendmahl erinnert uns an Jesus. Altar An einem Altar kann man beten. Auch wurden auf einem Altar Tiere als Opfer verbrannt.  In der freien Natur wurden dazu Steine aufeinander geschichtet und das Opfer…
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Sensorische Integration

Quelle: Bausteine der kindlichen Entwicklung von Anna Jean Ayres (unten stehen mehr Informationen und es gibt eine Bestellmöglichkeit) Ayres bezeichnet diese Zusammenwirkung der Sinne als Sensorische Integration. Sie versteht darunter die sinnvolle Ordnung und Aufgliederung von Sinneserregungen, um diese nutzen zu können. Diese Nutzung kann in einer Wahrnehmung oder Erfassung des Körpers oder der Umwelt…
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Lernen durch Beobachtung und Vorstellung

Referat zum Thema: Lernen durch Beobachtung und Vorstellung von Sabrina Herrmann Als Erzieherin begegnet uns Modelllernen fast jeden Tag, zum Beispiel spielen viele Kinder Situationen aus dem Fernsehen nach oder wie viele Jungs wollen Bad Man oder Superman sein. Auch sehr viele Mädchen können auf ihr Vorbild die schöne, blonde, schlanke Barbie Puppe nicht verzichten.…
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Gruppenpädagogik

Referat zum Thema: Gruppenpädagogik von Sabrina Herrmann - Gruppenpädagogik ist eine Teildisziplin der Sozialarbeit (Pädagogik) und ist heutzutage in der sozial pädagogischen Praxis für die Zusammenarbeit mit mehreren Menschen ein großer Bestandteil. - Gruppenpädagogik ist eine freiwillige Gruppe jeden Alters, mit der pädagogisch gearbeitet wird. - Die Gruppenpädagogik kommt aus den Wurzeln der social-groupwork, das…
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Gesprächsführung

Referat zum Thema: Gesprächsführung  von Sabrina Herrmann Feedback ist die Rückmeldung, wie eine Person und ihr Verhalten auf den Feedbackgeber wirken. Feedback kann verbal und nonverbal gegeben werden. Kinder, deren Denken und Verhalten in bestimmte Richtungen gelenkt werden sollen, benötigen Feedback. Dazu ist es wichtig, dass die Erzieherin eine Vorbildhaltung zeigt, um das Kind zu…
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Erlebnispädagogik

Referat zum Thema: Erlebnispädagogik  Von: Sabrina Herrmann 1 Vorwort: Kindheit ohne Abenteuer Kinder brauchen Abenteuer, weil die natürliche Umwelt ihnen diese nur noch in eingeschränkter Weise bietet. Das Abenteuer des Kindertagesstättenlebens besteht für viele Kinder darin, mit logischen Blöcken zu arbeiten, Buchstaben und Zahlen nachzumalen und Arbeitsblätter zu vervollständigen. Der Tagesstättenalltag ist häufig durch von…
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Abschwächung von unerwünschten Verhaltensweisen

Referat zum Thema:  Abschwächung von unerwünschten Verhaltensweisen von Sabrina Herrmann Als Erzieherin in der sozialpädagogischen Praxis wird man jeden Tag mit verschiedenen, individuellen Verhaltensweisen von verschiedenen Persönlichkeiten konfrontiert. Meist sind es die unerwünschten Verhaltensweisen die auffallen und es der Gruppe und der Erzieherin schwer machen. Wenn die Erzieherin nun mit einer unerwünschten Verhaltensweise eines Kindes…
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Konzeption 2

Gliederung -  1. Unsere Kita stellt sich vor -  2. Das Bild vom Kind -  3. Die Rolle der Erzieherin -  4. Pädagogische Schwerpunkte unserer Arbeit -  4.1. Besonderheiten des pädagogischen Ansatzes -  4.2. Stellenwert des Spiels -  4.3. Projekte, Feste und Feiern -  4.4. Integrative Arbeit -  5. Einzelne Bereiche der Kita -  5.1.…
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Literaturhinweise

Krenz, Armin - Der situationsorientierte Ansatz - Handbuch Öffentlichkeitsarbeit - Die Konzeption – Grundlage und Visitenkarte einer Kindertagesstätte - Seht doch, was ich alles kann! - Was Kinder brauchen – Entwicklungsbegleitung im Kindergarten - Was Kinderzeichnungen erzählen Herder-Verlag Krenz, Armin / Raue, Roswitha - Bewegung im Situationsorientierten Ansatz Herder-Verlag Bröder, Monika / Hilbich, Ulrike -…
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Nachwort

Ein Wort noch zum Schluss. Ein langer Weg des miteinander Redens, des Nachdenkens, des Schreibens und wieder Verwerfens liegt hinter uns, vor allem aber hinter den pädagogischen Mitarbeiterinnen unseres Kindergartens. Renate Krzykowski, Silvia Mikolajczyk, Silke Sürig, Britta Zimmermann und die Leiterin unseres Kindergartens, Ute Schwarz haben mehrere Jahre gesessen und neben der alltäglichen Arbeit viel…
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Vom ‘neuen’ Kindergartenkind zum ‘großen’ Schulkind

Für jedes Kindergartenkind beginnt die Kindergartenzeit mit einem Kennenlernnachmittag. Gemeinsam mit den Eltern verbringt es die ersten Stunden in unserer Einrichtung. Dabei lernt es seine Umgebung und die anderen neuen Kinder kennen. In den folgenden Wochen haben die Kinder die Möglichkeit, nachmittags in unsere Einrichtung zu kommen, um sich langsam an das Leben eines Kindergartenkindes…
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Kinder brauchen Hoffnung

Religion im Leben der Kinder und im Alltag des Kindergartens Wenn Kinder in den Kindergarten kommen, bringen sie ihre Religion, ihren Glauben, ihre Fragen und Hoffnungen mit. „Wo wohnt Gott?", „Was macht Gott, wenn er schläft?" „Mein Opa ist tot. Wo ist er jetzt?" (Auf dem Friedhof? Im Himmel/bei Gott?) Dabei bringen sie neben Fragen…
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Das Spiel der Kinder ist kein Kinderspiel

Das Spiel ist wichtigstes Element im Leben eines Kindes. Kinder lernen und verarbeiten, was bedeutsam ist im Leben „spielend". Deshalb entwickeln Kinder ihr Spiel selbst; das Spiel bekommt eine Eigendynamik; es werden eigene Ziele gesetzt, aber zugleich wird damit im Spiel auch Kreativität und Eigeninitiative gefordert und gefördert. Das Spiel ist für Kinder sehr bedeutungsvoll,…
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Angebote am Nachmittag

Entdeckungskiste An einem Nachmittag in der Woche öffnet sich die Entdeckungskiste, an der zehn bis zwanzig Kinder teilnehmen können. Die Gruppengröße ergibt sich aus den Inhalten des jeweiligen Angebotes. Durch gezielte Beobachtungen am Vormittag werden hauswirtschaftliche, sportliche, handwerkliche Angebote, Experimente oder Übungen zur Sinneswahrnehmung erarbeitet, die auf die verschiedenen Bedürfnisse der Kinder eingehen. Kreativgruppe Im…
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Beschreibung einzelner Tagesaktionen

Das Freispiel Das Freispiel nimmt den größten Teil des Vormittags ein. Während dieser Zeit haben die Kinder die Möglichkeit ihrer Neugierde und ihren Bedürfnissen freien Lauf zu lassen. Jedes Kind kann nach eigenen Ideen und Interessen seinen Kindergartenvormittag mitgestalten. Sie erleben sich z. B. im Freispiel mal groß, mal klein, mal stark oder auch Hilfe…
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Öffentlichkeitsarbeit

„Öffentlichkeit ist jederzeit und an jedem Ort existent.  Einer Öffentlichkeit kann sich nichts und niemand entziehen." aus: A. Krenz, Handbuch Öffentlichkeitsarbeit, S. 26 Ziel unserer Arbeit ist es, Transparenz in die vielschichtige pädagogische Arbeit unserer Einrichtung zu bringen. Wir möchten nicht still und heimlich unsere Arbeit in den vier Wänden des Kindergartens praktizieren, sondern durch…
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Zusammenarbeit mit dem Träger

Die evangelische Kirchengemeinde Hünxe und unser Kindergarten Träger unseres Kindergartens ist die Evangelische Kirchengemeinde Hünxe. Die Arbeit mit Kindern ist uns als Kirchengemeinde grundsätzliches Anliegen und Grundlage für eine lebendige Gemeindearbeit. Neben dem Bezirkspfarrer stellt das Presbyterium der Kirchengemeinde jeweils zwei Mitglieder sowie deren Vertreter/innen für den Rat der Einrichtung. Durch deren Besuche im Kindergarten…
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Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Tageseinrichtung für Kinder und die Familie sollen sich ergänzen! Mit dem Beginn der Kindergartenzeit ändert sich oftmals der Familienalltag. Durch die kinderfreie Zeit können sich Eltern wieder Raum für eigene Bedürfnisse und Wünsche schaffen. Somit dient der Kindergarten nicht nur der positiven Entwicklung des Kindes, sondern der gesamten Familie. Für die Mitarbeiterinnen sind alle…
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Mitarbeiterinnen und ihre Zusammenarbeit

Das Team besteht aus fünf Mitarbeiterinnen, die sehr eng zusammenarbeiten. Es findet jeden Tag ein kurzer Austausch über die Arbeit und jede Woche ein mehrstündiges Teamgespräch statt, das der Vorbereitung von Projekten und der Reflexion des Gruppengeschehens und der pädagogischen Arbeit dient. Durch diese enge Zusammenarbeit ist es uns möglich, die Fähigkeiten aller Mitarbeiterinnen optimal…
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Öffnungszeiten, Ferien und Fortbildungstage

Der Kindergarten ist geöffnet Montag bis Freitag, vormittags: 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr 12:15 Uhr bis 12:30 Uhr (gleitende Abholzeit) nachmittags: 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr 15:45 Uhr bis 16:00 Uhr (gleitende Abholzeit) Mit Ausnahme der Eingewöhnungszeit der neuen Kinder, legen wir Wert darauf, dass die Kinder bis spätestens 9:00 Uhr in den Kindergarten gebracht…
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Einrichtung und Personalbesetzung

Der Kindergarten der Gründerin liegt im Ortskern von Hünxe – Bruckhausen und ist für alle Eltern gut erreichbar. Er ist zweigruppig und bietet 50 Kindern im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung einen Kindergartenplatz. Zu jeder Gruppe gehört ein großer Gruppenraum, ein Nebenraum und ein Waschraum. Im Flur steht den Kindern zusätzlich ein Spielbereich…
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Die soziale Struktur des Ortes

Bruckhausen war bis nach Ende des 2. Weltkrieges eine Streusiedlung überwiegend bestehend aus kleineren und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben und einigen kleinen Handwerksbetrieben und Geschäften. Grundsätzlich lebten mehrere Generationen unter einem Dach. Nach dem Krieg begann nach 1950 die systematische Ansiedlung von Bergarbeitern der nahe gelegenen Kohle-Zeche Lohberg und ihren Familien. Zumeist in – oft gemeinschaftlich…
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Pädagogischer Ansatz

Der pädagogische Ansatz ist der rote Faden, der sich durch die Kindergartenarbeit zieht, und Ausgangspunkt aller Entscheidungen, die getroffen werden. In der Pädagogik findet man eine Reihe nebeneinanderstehender Ansätze. In unserer Einrichtung stellen wir den situationsorientierten Ansatz nach Armin Krenz in den Vordergrund, da dieser Ansatz unserer Meinung nach eine Fülle von Möglichkeiten bietet, Kinder…
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Auftrag des Kindergartens

1.2.1 Der Kindergarten ist eine sozialpädagogische Einrichtung und hat neben der Betreuungsaufgabe einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag als Elementarbereich des Bildungssystems. Die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und die Beratung und die Information der Erziehungsberechtigten sind von wesentlicher Bedeutung; der Kindergarten ergänzt und unterstützt dadurch die Erziehung des Kindes in der Familie. 1.2.2 Der Kindergarten…
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Kindheit im Wandel

Wie lebten eigentlich die Kinder in der guten, alten Zeit? Und wie lebten die Eltern? Welche Erziehungsziele wurden verfolgt? Diese und ähnliche Fragen stellt man sich, wenn man versucht, die veränderten Kindheiten von früher und heute zu verstehen. Kindheit am Anfang dieses Jahrhunderts bedeutete Erziehung zu Gehorsam, Unterwürfigkeit und Patriotismus. Körperliche Gewalt und Misshandlungen gegen…
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Vorwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser, die vorliegende Konzeption ist das Ergebnis langer Diskussionen und Überlegungen in unserem Team. Sie hat viel Zeit, Arbeit und Anstrengung gekostet. Die Erarbeitung dieser Konzeption hat uns angeregt, über unsere Arbeit nachzudenken und pädagogische Zusammenhänge zu erkennen sowie viele positive Ergebnisse aus den vergangenen Jahren bewusst gemacht. Wir hoffen, dass wir…
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Konzeption

Eine Konzeption für einen Kindergarten zu erstellen oder auch nur einen Entwurf, ist immer ein anspruchsvolles Vorhaben. Nachfolgend gibt es zwar keine Muster aber etwa ein Beispiel für den situationsorienterten Ansatz und eine Information zum - Pyramide Konzept von Cito. Hier ist nun die Online-Fassung der Gesamtkonzeption des evangelischen Kindergarten Bruckhausen. In der Papierform sind…
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Lexikon – K

Kind 1. Mensch von der Geburt bis zum Eintritt der Geschlechtsreife, 2. Knabe oder Mädchen, 3. Bezeichnung für Abstammung, 4. Ein Individuum, das von Grund auf gut und gerecht ist und von seiner Umwelt geprägt wird. Ein Kind ist das Wunder des Lebens, mit all seinen Entfaltungen. Kinderalltag Mit dem Begriff Kinderalltag bezeichnet man den…
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